Das Wechselspiel zwischen unserem festen Charakter & dem positiven Wesenswandel gleicht der Raupe, die zum Schmetterling reift - Sternberg-Consulting
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Das Wechselspiel zwischen unserem festen Charakter & dem positiven Wesenswandel gleicht der Raupe, die zum Schmetterling reift

Das Wechselspiel zwischen unserem festen Charakter & dem positiven Wesenswandel gleicht der Raupe, die zum Schmetterling reift

Unser Charakter ist vielfältig und formbar  – sicher aber nicht beliebig !

1. Um mich zu verändern, mich persönlich zu entwickeln, hilft es mir, zu wissen, was mich ausmacht, was meine Antreiber und Potenziale sind.  

• Vom Ei zur Raupe

 

  • Inzwischen weiß man: Unsere DNS trägt gewöhnlich rund 30 bis 50 Prozent zur Bandbreite der Persönlichkeitsmerkmale beiAnders gesagt: Vergleicht man eine extrem schüchterne mit einer sozial ungehemmten Person, dann sind vererbte Anlagen für 30 bis 50 Prozent des Unterschieds zwischen ihnen verantwortlich.
  • In vielen Studien konnten Wissenschaftler inzwischen nachweisen, dass unsere DNS bei vielfältigen Veranla­gungen, Vorlieben wie Abnei­gungen eine Rolle spielt. Etwa ob wir Jazz mögen; wie viel TV wir schauen; wie rassistisch wir denken; wie wichtig uns Religion ist; ob wir mehr Geld für Süßes oder für Technik ausgeben; wie mitfühlend wir sind; ob wir Science-Fiction mögen. Ja selbst, wie wahrscheinlich es ist, dass wir auf offener Straße überfallen werden. Oder auch: Ob wir selbst eher zu jenen Menschen werden, die andere überfallen. (aus GEO kompakt Nr. 50 (2017)

 

Eine gute Basis kann es sein, unsere Persönlichkeit, unsere inneren Antreiber und Potenziale besser kennen zu lernen.

Ich nutze im Coaching dazu gerne eine wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitsanalyse, die anhand von 16 Lebensmotiven ein präzises Persönlichkeitsprofil erstellt – ID37. Die gewonnenen Erkenntnisse geben Auskunft über die inneren Antreiber, Potenziale, die Motivation, unsere Emotionen und liefern die Ausgangsbasis für mehr Handlungssouveränität, Lebenszufriedenheit und Leistungsfreude.

Wer sich selbst kennt, kann mit Herausforderungen umgehen. Und kann auch besser verstehen, warum andere Menschen anders sind.

In Zeiten der Unvorhersehbarkeit und für die eigene persönliche und berufliche Entwicklung braucht man die Fähigkeit, sich selbst führen zu können.

  • Wohin führe ich mich?
  • Was will ich im Leben?

Mit dieser Erkenntnis ist es auch möglich, Kommunikation und Beziehungen wirksam zu gestalten oder Empathie einfacher zu erlernen. Dies ist in einer Führungsrolle, für die Zusammenarbeit und das Zusammenleben wertvoll.

2. Und es ist sinnvoll, auf mein Umfeld zu achten.

 

 • Bevor der Schmetterling aus der Puppe schlüpft, braucht es eine passende Pflanze oder einen guten Platz am Boden.

• Und wenn es kalt wird, fahren Schmetterlinge ihren Stoffwechsel fast vollständig herunter und warten das Wiedererwachen der Vegetation ab.

 

Immer mehr finden Forscher darüber heraus, dass auch die Umwelt – also etwa der Lebensstil, die Gesellschaft, die Erfahrungen, die wir im Familien- und Freundeskreis, im Berufsalltag machen – entscheidend beeinflusst, wie stark unsere Gene, also unsere Veranlagung überhaupt in Erscheinung treten.

Und jedes Gen entfaltet seine Wirkung erst im Zusammenspiel mit unzähligen anderen Genen und der Umwelt. Jeder Mensch wiederum gestaltet aktiv diese prägenden äußeren Einflüsse, durch die Wahl von Freunden, Hobbys oder der beruflichen Entwicklung.

3. Und hier kommt der Wesenswandel – der Wunsch nach Persönlichkeitsentwicklung mit ins Spiel.

 

 • Der Schmetterling entfaltet die Flügel, die zu ihm passen.

Kommt in die eigene Kraft.

 

Wie oft kann eine kleine Variation persönlicher Eigenschaften und Kompetenzen das Leben erleichtern und die Selbstzufriedenheit verbessern!

Erkenntnisse der Neurobiologie zeigen: Ein erwachsenes Gehirn ist keine fest verdrahtete und fertige Schaltzentrale. Sobald ein Mensch beginnt, anders als gewohnt zu denken und zu handeln, werden neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen geknüpft. Langsam zwar und es kann auch Rückschläge geben, aber stetig.

Und Untersuchungen zeigen, dass sich die Natur eines Menschen auch im hohen Lebensalter ebenso tiefgreifend verwandeln kann wie zwischen zwanzig und dreißig. Lebenserfahrung, Berufserfahrung, Gelassenheit, die Fähigkeit zum Perspektivwechsel wachsen im Laufe des Lebens.

Ändert sich das Leben, ändert sich oft auch der Mensch. Oft sorgen eben die bereits genannten äußeren Einflüsse für die Veränderung:

  • Eltern zu werden
  • ein Jobverlust
  • ein besonders positives Feadback
  • die zerbro­chene Partnerschaft.

Solche Ereignisse im Leben berühren die Menschen und viele nutzen diese zu einer Neuorientierung oder Neudefinition.

 

Wandel, den wir alle erleben und proaktiv gestalten wollen, braucht Entwicklung.

Die Bereitschaft jedes Einzelnen, sich entwickeln zu wollen, macht uns selbst-bewusster und klarer. Das gilt für uns, für unser Team, für unser Unternehmen.

Dafür muss ich mich aber erstmal selber verstehen.

  • Ich brauche die Beziehung zu mir selbst,
  • Ich brauche die Beziehung zu anderen,

um das passende zu tun, auch intuitiv. Das ist dann Selbstführung. Dann erst kann ich andere begeistern. Authentisch, stimmig.

  • Warum also nicht die Herausforderungen gezielt suchen?
  • Mal stehen bleiben und reflektieren?
  • Sich ins Nachbarland oder Neuland wagen?
  • Die eigene Persönlichkeitsentwicklung anstoßen?
  • Es ist immer möglich!

 

Ich unterstütze Sie gerne dabei.